Wenn Hunde sprechen könnten und Menschen richtig zuhören

 

Menschen erzählen etwas über Hunde. Das kennen wir. Doch was wäre, wenn auch die Hunde etwas über den Menschen erzählen könnten? In 20 alltagsnahen und beispielhaften Fällen von „Ich fresse alles vom Boden“ über „Ich ziehe ständig an der Leine“ bis „Ich will nicht Auto fahren“ schildert schildert zunächst der Hundehalter das Problem, wie er es wahrnimmt.

Dem Halterblick folgt der Hundeblick: Nun erzählt der Hund, warum er so reagiert und inwiefern das Verhalten seines Menschen das Problem womöglich verschlimmert oder gar auslöst. Dann komme ich, der Hundetrainer, zu Wort und erkläre, was verkehrt läuft und wie der Halter besser handeln kann. Es entwickelt sich in der Folge eine Art Dreier-Dialog mit Nachfragen, Trainererklärungen und Hundesichtweisen, an dessen Ende Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt werden

Ich warne immer wieder davor den Hund zu vermenschlichen und ihm im Alltag exakt die gleichen Regungen und „Gefühle“ zu unterstellen wie unseren Mitmenschen. Schließlich ist es diese „unhündische Vermenschlichung“, die in der Praxis für viele Probleme in der Mensch-Hund-Beziehung (mit)verantwortlich ist. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die meisten Menschen die Wurzeln ihrer Beziehungs-Probleme in der Theorie besser nachvollziehen können, wenn man Ihnen den „Hundeblick“ auf die jeweilige Situation zeigt.
Was würde der Hund sagen, wenn er sprechen könnte?
Mein zweites Buch ist erneut in Zusammenarbeit mit Co-Autor Sebastian Brück entstanden, der ebenfalls Hundehalter ist und den in meiner Heimatstadt Düsseldorf der eine oder andere auch durch seinen Blog Düssel-Flaneur kennt.
Erschienen bei Gräfe und Unzer (GU), 2017

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