Constanta

Die nachfolgenden Bilder und Dokumentationen sind zum Teil nichts für schwache Nerven. Wir möchten Sie aber dennoch wissen lassen, wie unser Engagement startet und wie es inzwischen heute aussieht.

Die Hunde von Constanta

Ein Bild des Schreckens für jeden Tierfreund ist die 800 Kilometer lange Landstraße, die durch Transsylvanien führt: Mehr als 80 überfahrene Hunde liegen am Straßenrand und ein beißender Verwesungs-Geruch liegt in der Luft.

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Hilfe vor Ort

Etwas besser haben es da die Hunde im Tierheim von Constanta an der malerischen rumänischen Küste. Doch auch dort sind die Zustände alles andere als optimal: Bis zu 15 - auch kranke – Tiere drängen sich in einem engen Zwinger. In deutschen Tierheimen würden lediglich zwei Tiere in einer solchen Behausung leben.

Die Hygiene ist mangelhaft; es riecht nach Kot und Urin. Obwohl die engagierten Helfer mit Feuereifer bei der Sache sind, können sie sich nicht ausreichend um die Tiere kümmern. Denn es mangelt auch an Personal im Tierheim von Constanta. „Die Leute im Heim tun alles, was in ihrer Macht steht“, weiß Filmtiertrainer Dirk Lenzen, der mit seinem Freund Heinz Hutze vor Ort gewesen ist.

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Pläne für die Zukunft

Dies waren nur einige Gründe für die Düsseldorfer Dirk Lenzen und Heinz Hutze, der bei einem Rumänien-Urlaub auf die tragischen Zustände aufmerksam wurde, aktiv zu werden. Anfang Juli sind die beiden Freunde mit dem Auto nach Rumänien gefahren, um sich ein Bild vor Ort zu machen. Kontakte zum Tierheim, der Tierschutzbeauftragten, dem neuen Bürgermeister von Constanta und ansässigen Tierärzten gibt es schon. Auch haben die beiden Männer schon zwei Autos gekauft, die sie dem Heim für transporte kranker Tiere schenken wollen.

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Große Spendenaktion für die Hunde von Constanta

„Wir freuen uns über die Wahnsinns-Unterstützung bei unserer großen Spenden-Aktion für die Hunde von Constanta“, so der Filmtiertrainer Dirk Lenzen und sein Freund Heinz Hutze voller Stolz. „Wir können alles gebrauchen; nichts ist überflüssig“, kommentiert Lenzen die Gaben der zahlreichen Tierfreunde. Von der Geldspende für dringend benötigtes Futter bis zum Sterilisator, wird alles den notleidenden Tieren in Rumänien zu Gute kommen. Zwei Kleinlaster mit Gerätschaften sollen in der kommenden Woche in das Tierheim von Constanta transportiert werden. Neben den zahlreichen spendefreudigen Tierfreunden geht der besondere Dank der beiden Initiatoren an das Tierheim in Hilden, dass unter anderem eine OP-Lampe zur Verfügung gestellt hat.

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Dirk Lenzen und Heinz Hutze begleiteten Hilfslieferung nach Constanta

„Was haben wir nur angestellt?“ flüsterten sich Dirk Lenzen und Heinz Hutze ständig zu. Überall wo der Düsseldorfer Filmtiertrainer mit seinem Freund erschien, stand Constanta Kopf. Die beiden Deutschen waren das Gesprächsthema in der rumänischen Stadt und Umgebung. Natürlich kam das nicht von ungefähr. Denn die Düsseldorfer Tierfreunde hatten eine Menge auf die Beine gestellt: 600 Kilogramm Hilfsgüter hatten die beiden Männer für das Tierheim in Constanta gesammelt.

Als Dankeschön empfingen die Rumänen die Düsseldorfer mit einer Herzlichkeit, die nicht mehr zu überbieten war.

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Constanta aktuell

Die Lage in Rumänien stellt sich zur Zeit wie folgt dar:
Das vormals trostlose Antlitz des Tierheims in Constanta hat sich gewandelt. Die Rumänen haben aus Ihrem letzten Besuch in Deutschland und vor allem im Tierheim in Hilden einige gute Anregungen mitgenommen und auch umgesetzt. Zum einen konnten die Rumänen einen kleinen Raum direkt in Constanta anmieten. Dieser dient als Meldestelle, für Bürger, die freilaufende Hunde entdeckt haben. Dort können auch Impfungen vorgenommen werden.

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Container für Constanta

Heinz Hermann Hutze und Dirk Lenzen haben für das Rumänien Projekt vier gebrauchte Wohncontainer gekauft, die dort vor Ort zum OP-Saal um- bzw. ausgebaut werden. Die Anschaffung stellte das geringste Problem dar. Die Zoll und Ausfuhrpapiere wurden bereits hier in Deutschland erstellt. Schliesslich kam der Tag und es ging endlich los. Aber was dann kam, damit hatte keiner gerechnet:

Los ging es am Mittwoch, den 19.07.

Die Spedition Classen aus Nettetal führte uns den Transport für 4000,00 € durch.

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