Wenn jeder Hund und jede Katze mit einem Transponder-Chip ausgestattet und bei TASSO registriert wäre, könnten deutsche Tierheime jährlich rund 28 Millionen Euro an Unterbringungskosten einsparen. So Philip McCreight, Leiter der auf die kostenlose Registrierung und Rückvermittlung von Haustieren spezialisierten Tierschutzorganisation TASSO e.V.
Der Experte rechnet vor: Ein Tierheim kalkuliert zwölf Euro pro Tag für die Unterbringung eines Fundtieres, das im Schnitt 15 Tage im Tierheim verbringt, da der Besitzer sich erst dann meldet oder identifiziert werden kann. Wäre das Tier mit einem Transponder-Chip ausgestattet und bei TASSO registriert, könne die Rückvermittlung sofort beginnen, das Heim spare somit pro Tier 180 Euro. "Da TASSO jedes Jahr mehr als 50.000 Haustiere meist innerhalb weniger Stunden zurückvermittelt, ergibt dies bei den Tierheimen schon jetzt eine Kostenentlastung von hochgerechnet über neun Millionen Euro", sagt McCreight.
Allerdings sei nur etwa ein Drittel aller in Deutschland lebenden Hunde und Katzen bei TASSO erfasst, knapp neun Millionen liefen immer noch ohne Registrierung herum. "Unser Service ist für alle Beteiligten kostenlos", argumentiert McCreight. "Deshalb sollte die Politik hier ein Exempel statuieren, das sowohl für Tierhalter als auch für Tierheime nur Vorteile bringt: Die bundesweite Registrierungspflicht." Erste Gespräche mit verantwortlichen Politikern habe es bereits gegeben: "Zumindest hier in Hessen steht man unseren Vorschlägen offen gegenüber."
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In unserer ersten offiziellen Folge berichten wir in einer Reportage von der Düsseldorfer Rennbahn, genauer vom Dog Event 2009.
Neben dem Hunderennen gab es etliche weitere Attraktionen, viel Information und reichhaltig Auswahl an allen Ständen. Für das leibliche Wohl war Dank dem weitläufigen Gelände der Düsseldorfer Rennbahn und etlichen Würstchenständen und Bierwagen bestens gesorgt.
Wir bedanken uns bei allen Helfern dieser Produktion und wünschen nun viel Spaß bei Folge I von LenzenTV.
Weitere Informationen zur vorgestellten Düsseldorder Tiertafel finden Sie hier und auf http://www.tiertafel.de.
Deutschlands Arbeitgeber sind auf den Hund gekommen. Zumindest für 1760 Herrchen und Frauchen, die ihren Vierbeiner mit an ihren Arbeitsplatz bringen dürfen. Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale, wertet dies als Zeichen zunehmender Toleranz, und das nicht mal ohne Eigennutz des Chefs: "Wer seinen Hund mit ins Büro nehmen darf, arbeitet entspannter und somit effizienter. Das Arbeitsklima bessert sich - wovon letztlich auch der Arbeitgeber profitiert."
Das bestätigt Andreas Constantin Meyer, Gründer und Geschäftsführer der Online-Plattform www.fotocommunity.de, mit mehr als einer Million Mitgliedern die größte Internetgemeinschaft für Fotobegeisterte in Europa. Für ihn war es von Anfang an nie eine Frage, ob Hunde im Büro erlaubt sind oder nicht: "Unsere tierischen Kollegen tragen sehr viel zum guten Klima bei, ein Office ohne Hunde kann und will sich hier niemand vorstellen." Die fünf Hunde Chicco, Dora, Otti, Jule und Maira jedenfalls fühlen sich in den Büros am Bonner Rheinufer buchstäblich pudelwohl.
Ähnlich sieht es Ann Marisa Freese, Geschäftsführerin der auf den Online-Lebensmittelhandel spezialisierten Kisju GmbH in Berlin: "Tiere sollten an der Seite ihres Besitzers leben und nicht allein zu Hause gelassen werden. Wir möchten das unterstützen. In unserem Büro sind alle Tiere herzlich willkommen. Unsere drei Hunde Neo, Louis und Maya tragen täglich zu einem herzlichen und kollegialen Betriebsklima bei."
Insgesamt 3451 Haustierbesitzer hatten auf die TASSO-Umfrage geantwortet, 51 Prozent gaben an, dass sie ihr Haustier mit ins Büro nehmen dürfen.
Der in Familienverbänden lebende Dachs – der größte heimische Marder und wissenschaftlich Meles meles genannt - ist im ganzen europäischen Festland bis zum Polarkreis beheimatet. Außerdem findet man ihn in Asien und Japan. Dennoch bekommt man das scheue, zirka 90 Zentimeter lange und 15 Kilogramm schwere Tier so gut wie nie zu sehen, weil es nachtaktiv ist. Charakteristisch sind die silbergraue Färbung sowie das weiße Gesicht mit den schwarzen Streifen von der Nase bis zum Ohr. Der Allesfresser gräbt sich im Waldboden bis zu fünf Meter tief in die Erde um seine Behausung zu bauen. Jede Dachsgeneration baut die unterirdischen Gänge weiter aus, so dass ein Tunnel-System aus mehreren hundert Metern entstehen kann. Nicht selten bewohnen Dachs und Fuchs die Bauten gemeinsam. Der Begasung der Rotfuchsbauten ist auch der Dachs in den 70er Jahren massenweise zum Opfer gefallen. Inzwischen haben sich die Bestände aber wieder erholt.
Acht Monate lang reiste Charles, ein braun-getigerter Kater, 2.000 Kilometer von Albuquerque in New Mexiko bis nach Chicago quer durch die USA. Wie er das gemacht hat, bleibt sein Geheimnis. Die Pfoten sind laut Aussagen von Tierärzten jedenfalls in Ordnung. Wahrscheinlicher ist, dass Charles als Schwarzfahrer unterwegs war. Dass es sich tatsächlich um Charles handelt, habe ein Mikrochip unter der Haut des Tieres gezeigt. Dadurch habe auch seine Besitzerin gefunden werden können.
Da die Besitzerin sich den Flug nach Chicago nicht leisten konnte, sprang ein Tierfreund ein, der von dem Fall erfahren hatte und ohnehin nach Albuquerque zu einer Hochzeit reiste. Er brachte Charles wohlbehalten heim.

Und so haben wir am Samstag 18. und Sonntag 19.12.2010 am üblichen Treffpunkt mit unserem Wohnwagen gestanden, haben bei Glühwein und Stollen mit vielen Kunden der letzten 52 Wochen und guten alten Bekannten über dieses und jenes nachgesinnt.
Eindrücke dazu findet Ihr hier.
Zuletzt bleibt noch zu sagen das erste Training im neuen Jahr findet am 09.01.2011 statt. Allen die uns leider am Samstag oder Sonntag in Lörick nicht besuchen kommen konnten wünschen wir ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Euer Dirk Lenzen & das animalstar Team
Der Traum vieler Tierfreunde: Der Vierbeiner darf mit ins Büro. Für viele Chefs ist das allerdings ein Tabuthema. Sie befürchten Streit, gehen davon aus, dass die Konzentration leiden könnte oder sie eine einmalige Erlaubnis auf alle möglichen Tierarten ausdehnen müssen. Studien hingegen belegen schon lange, dass Haustiere einen positiven Einfluss auf das Arbeitsklima und die Sozialkontakte im Büro haben. TASSO möchte wissen: Sind Deutschlands Arbeitgeber wirklich tierlieb? Teilen Sie uns mit, wie Ihr Chef zu Tieren am Arbeitsplatz steht. Die tierliebsten Chefs Deutschlands werden auf der TASSO Homepage vorgestellt.
Danke, dass Sie an unserer Online-Umfrage teilnehmen.
TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20 - 65795 Hattersheim - Germany
Telefon: +49 (0)6190 93 73 00 - Telefax: +49 (0)6190 93 74 00
Email:
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- Website: www.tasso.net
Ein paar wenige Kilometer von der Kirmes entfernt trainieren wir jeden Sonntag. Unweit des Löricker Strandbades, am Fuße des Cafe Sonnendecks, ist unser Treffpunkt. So waren wir auch am heutigen Sonntag wieder in Düsseldorf-Lörick und haben Euch ein paar Bilder mitgebracht:
11:00 Uhr Gruppe: große Hunde
12:30 Uhr Gruppe: Welpen
Übrigens dürft Ihr, wenn Ihr angemeldet seid, gerne auch die Bilder bewerten und ggf. kommentieren. Wir freuen uns über jedes Feedback.
Euch reicht das Betrachten nicht? Dann kopiert einfach das Bild in eine Mail an unser Büro. Wir prüfen dann, in welchen Formaten wir das Bild anbieten können und machen Euch ein Angebot.
Zum zweiten Mal hat TASSO den Tierschutzpreis GOLDENE PFOTE vergeben. Ausgezeichnet wurden vorbildliche Projekte im In- und Ausland. Die diesjährige GOLDENE PFOTE wurde von den beiden Sponsoren REICO und AGILA Haustierversicherung finanziell unterstützt. Der mit 5.000,- Euro dotierte 1. Preis in der Kategorie "International" ging an das "Dog and Cat Rescue Center" auf der thailändischen Insel Samui. Für das Preisgeld soll ein Operationsraum ausgebaut werden. Unter den nationalen Preisträgern konnte das Düsseldorfer Projekt "Underdog", das sich um Hunde von Wohnungslosen kümmert, die meisten Jurystimmen auf sich vereinen. Die 5.000,- Euro verwendet die gemeinnützige Kooperative aus Tierärzten und Sozialarbeiten für den Kauf von Medikamenten und medizinischen Hilfsmitteln.
Mit seinem Engagement für Grönlands Schlittenhunde eroberte der Österreichische Tierschutzverein aus Wien den 2. Platz im internationalen Bereich. In der nationalen Endausscheidung belegte Pro Canis e.V. aus dem bayrischen Trautskirchen den gleichen Rang. Beide Preisträger erhielten je 2.000,- Euro als Unterstützung für ihre laufenden Projekte. Die dritten Plätze gingen an „Andes Animales Desamparados“ aus Mexiko und Tiere in Not Odenwald e.V. Das Preisgeld betrug jeweils 1.000,- Euro.
168 Vereine und Privatpersonen aus insgesamt neun Ländern hatten sich für die diesjährige GOLDENE PFOTE beworben, 26 von ihnen kamen in die Endauswahl. Die Bewertung der eingereichten Wettbewerbsformulare übernahm eine fünfköpfige Experten-Jury unter Leitung der TV-Journalistin Claudia Ludwig. Zum ersten Mal wurde auch ein Internet-Voting durchgeführt, an dem sich rund 15.000 Tierfreunde beteiligten.
TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20 - 65795 Hattersheim - Germany
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- Website: www.tasso.net
Dieses Wort passt leider derzeit allzugut für diese Wetterlage, aber man kann glücklicherweise zu frieden sein wenn es nicht regnet. Wir waren auch am heutigen Sonntag wieder in Düsseldorf-Lörick und haben Euch ein paar Bilder mitgebracht:
11:00 Uhr Gruppe: große Hunde
12:30 Uhr Gruppe: Welpen
Übrigens dürft Ihr, wenn Ihr angemeldet seid, gerne auch die Bilder bewerten und ggf. kommentieren. Wir freuen uns über jedes Feedback.
Euch reicht das Betrachten nicht? Dann kopiert einfach das Bild in eine Mail an unser Büro. Wir prüfen dann, in welchen Formaten wir das Bild anbieten können und machen Euch ein Angebot.
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