Ein paar wenige Kilometer von der Kirmes entfernt trainieren wir jeden Sonntag. Unweit des Löricker Strandbades, am Fuße des Cafe Sonnendecks, ist unser Treffpunkt. So waren wir auch am heutigen Sonntag wieder in Düsseldorf-Lörick und haben Euch ein paar Bilder mitgebracht:
11:00 Uhr Gruppe: große Hunde
12:30 Uhr Gruppe: Welpen
Übrigens dürft Ihr, wenn Ihr angemeldet seid, gerne auch die Bilder bewerten und ggf. kommentieren. Wir freuen uns über jedes Feedback.
Euch reicht das Betrachten nicht? Dann kopiert einfach das Bild in eine Mail an unser Büro. Wir prüfen dann, in welchen Formaten wir das Bild anbieten können und machen Euch ein Angebot.
Dieses Wort passt leider derzeit allzugut für diese Wetterlage, aber man kann glücklicherweise zu frieden sein wenn es nicht regnet. Wir waren auch am heutigen Sonntag wieder in Düsseldorf-Lörick und haben Euch ein paar Bilder mitgebracht:
11:00 Uhr Gruppe: große Hunde
12:30 Uhr Gruppe: Welpen
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brauchte man am zurückliegenden Wahl-Sonntag in Düsseldorf-Lörick nicht zu befürchten. Wir haben ganz normal trainiert und das bei bestem Wetter. So haben wir uns die Laune nicht verhageln lassen, die bisher einzigen von Dirk Lenzen ausgebildeten Hundetrainer, Jessica Kronenberg und Dennis Hundacker, freuten sich über ihren Einsatz:
11:00 Uhr Gruppe: große Hunde
12:30 Uhr Gruppe: Welpen
14:30 Uhr Gruppe: Trickkurs
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Acht Monate lang reiste Charles, ein braun-getigerter Kater, 2.000 Kilometer von Albuquerque in New Mexiko bis nach Chicago quer durch die USA. Wie er das gemacht hat, bleibt sein Geheimnis. Die Pfoten sind laut Aussagen von Tierärzten jedenfalls in Ordnung. Wahrscheinlicher ist, dass Charles als Schwarzfahrer unterwegs war. Dass es sich tatsächlich um Charles handelt, habe ein Mikrochip unter der Haut des Tieres gezeigt. Dadurch habe auch seine Besitzerin gefunden werden können.
Da die Besitzerin sich den Flug nach Chicago nicht leisten konnte, sprang ein Tierfreund ein, der von dem Fall erfahren hatte und ohnehin nach Albuquerque zu einer Hochzeit reiste. Er brachte Charles wohlbehalten heim.
hat Jessica Kronenberg am Sonntag, den 18.4.2010, Dirk Lenzen würdig vertreten. Die Sonne dankte es Ihr und so war es nur von Vorteil das wir wieder mit der Kamera vor Ort waren. Die Ergebnisse seht ihr in unserer Bildergalerie:
09:30 Uhr Gruppe: kleine Hunde
11:00 Uhr Gruppe: große Hunde
12:30 Uhr Gruppe: Welpen
14:30 Uhr Gruppe: Trickkurs
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Der in Familienverbänden lebende Dachs – der größte heimische Marder und wissenschaftlich Meles meles genannt - ist im ganzen europäischen Festland bis zum Polarkreis beheimatet. Außerdem findet man ihn in Asien und Japan. Dennoch bekommt man das scheue, zirka 90 Zentimeter lange und 15 Kilogramm schwere Tier so gut wie nie zu sehen, weil es nachtaktiv ist. Charakteristisch sind die silbergraue Färbung sowie das weiße Gesicht mit den schwarzen Streifen von der Nase bis zum Ohr. Der Allesfresser gräbt sich im Waldboden bis zu fünf Meter tief in die Erde um seine Behausung zu bauen. Jede Dachsgeneration baut die unterirdischen Gänge weiter aus, so dass ein Tunnel-System aus mehreren hundert Metern entstehen kann. Nicht selten bewohnen Dachs und Fuchs die Bauten gemeinsam. Der Begasung der Rotfuchsbauten ist auch der Dachs in den 70er Jahren massenweise zum Opfer gefallen. Inzwischen haben sich die Bestände aber wieder erholt.
Deutschlands Arbeitgeber sind auf den Hund gekommen. Zumindest für 1760 Herrchen und Frauchen, die ihren Vierbeiner mit an ihren Arbeitsplatz bringen dürfen. Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale, wertet dies als Zeichen zunehmender Toleranz, und das nicht mal ohne Eigennutz des Chefs: "Wer seinen Hund mit ins Büro nehmen darf, arbeitet entspannter und somit effizienter. Das Arbeitsklima bessert sich - wovon letztlich auch der Arbeitgeber profitiert."
Das bestätigt Andreas Constantin Meyer, Gründer und Geschäftsführer der Online-Plattform www.fotocommunity.de, mit mehr als einer Million Mitgliedern die größte Internetgemeinschaft für Fotobegeisterte in Europa. Für ihn war es von Anfang an nie eine Frage, ob Hunde im Büro erlaubt sind oder nicht: "Unsere tierischen Kollegen tragen sehr viel zum guten Klima bei, ein Office ohne Hunde kann und will sich hier niemand vorstellen." Die fünf Hunde Chicco, Dora, Otti, Jule und Maira jedenfalls fühlen sich in den Büros am Bonner Rheinufer buchstäblich pudelwohl.
Ähnlich sieht es Ann Marisa Freese, Geschäftsführerin der auf den Online-Lebensmittelhandel spezialisierten Kisju GmbH in Berlin: "Tiere sollten an der Seite ihres Besitzers leben und nicht allein zu Hause gelassen werden. Wir möchten das unterstützen. In unserem Büro sind alle Tiere herzlich willkommen. Unsere drei Hunde Neo, Louis und Maya tragen täglich zu einem herzlichen und kollegialen Betriebsklima bei."
Insgesamt 3451 Haustierbesitzer hatten auf die TASSO-Umfrage geantwortet, 51 Prozent gaben an, dass sie ihr Haustier mit ins Büro nehmen dürfen.
ist bekanntlich ja durchwachsen. So auch dieses Wochenende, leider etwas kalt, aber gefroren hat wohl keiner der Hunde.
Die Kamera war wieder vor Ort, die Ergebnisse seht ihr in unserer Bildergalerie:
11:00 Uhr Gruppe: große Hunde
12:30 Uhr Gruppe: Welpen
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Wenn jeder Hund und jede Katze mit einem Transponder-Chip ausgestattet und bei TASSO registriert wäre, könnten deutsche Tierheime jährlich rund 28 Millionen Euro an Unterbringungskosten einsparen. So Philip McCreight, Leiter der auf die kostenlose Registrierung und Rückvermittlung von Haustieren spezialisierten Tierschutzorganisation TASSO e.V.
Der Experte rechnet vor: Ein Tierheim kalkuliert zwölf Euro pro Tag für die Unterbringung eines Fundtieres, das im Schnitt 15 Tage im Tierheim verbringt, da der Besitzer sich erst dann meldet oder identifiziert werden kann. Wäre das Tier mit einem Transponder-Chip ausgestattet und bei TASSO registriert, könne die Rückvermittlung sofort beginnen, das Heim spare somit pro Tier 180 Euro. "Da TASSO jedes Jahr mehr als 50.000 Haustiere meist innerhalb weniger Stunden zurückvermittelt, ergibt dies bei den Tierheimen schon jetzt eine Kostenentlastung von hochgerechnet über neun Millionen Euro", sagt McCreight.
Allerdings sei nur etwa ein Drittel aller in Deutschland lebenden Hunde und Katzen bei TASSO erfasst, knapp neun Millionen liefen immer noch ohne Registrierung herum. "Unser Service ist für alle Beteiligten kostenlos", argumentiert McCreight. "Deshalb sollte die Politik hier ein Exempel statuieren, das sowohl für Tierhalter als auch für Tierheime nur Vorteile bringt: Die bundesweite Registrierungspflicht." Erste Gespräche mit verantwortlichen Politikern habe es bereits gegeben: "Zumindest hier in Hessen steht man unseren Vorschlägen offen gegenüber."
hatten wir außerordentlich Glück mit dem Wetter. Bis zu 75% Regenwahrscheinlichkeit wurden uns für den 28.03.2010 angekündigt, doch es kam ganz anders und wir hatten zeitweise eine sehr angenehme Frühlingssonne.
Die Kamera war wieder vor Ort, die Ergebnisse seht ihr in unserer Bildergalerie:
11:00 Uhr Gruppe: große Hunde
12:30 Uhr Gruppe: Welpen
14:00 Uhr Gruppe: Trickkurs
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so konnte man den zurückliegenden Sonntag eigentlich nur beschreiben.
Aber wir sind bei jedem Wetter vor Ort - wie auch etliche 4-Beiner mit ihren 2-Beinern.
Auch heute waren wir mit der Kamera vor Ort, die Ergebnisse seht ihr in unserer Bildergalerie:
11:00 Uhr Gruppe: große Hunde
12:30 Uhr Gruppe: Welpen
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