Chemikalien im Rhein

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Chemikalien im Rhein

Beitragvon die Alex! am Mo 22. Jun 2009, 17:20

eben bei Antenne Düsseldorf gelesen:

Panne bei BASF: Chemikalie fließt in Rhein
Düsseldorf / Ludwigshafen - Aus dem BASF-Werk in Ludwigshafen sind heute Morgen zehn Tonnen einer ätzenden Chemikalie in den Rhein geflossen. Laut dem Unternehmen besteht zwar keine Gefahr für Mensch und Umwelt, dennoch habe man vorsorglich einen "Rheininformation" an die Anliegerstädte gegeben. Das verunreinigte Wasser fließt zurzeit in Richtung Düsseldorf. Bei der Substanz handelt es sich um HPN, ein Zwischenprodukt, das unter anderem bei der Herstellung von Lacken verwendet wird. Laut dem BASF-Konzern kann der Stoff die Augen reizen, er sei aber so verdünnt, dass er nicht mehr gefärhlich sei. Außerdem sei die Chemikalie biologisch sehr leicht abbaubar. Dennoch hat das zuständige Umweltministerium in Mainz vorsorglich Wasserproben genommen und will die Situation weiter beobachten. Offenbar war der Stoff über das Kühlwassersystem in den Rhein gelangt.

22.06.2009 - 14:19


Man sagt zwar, es sei nicht mehr gefährlich aber ich würde meinen Hund die nächsten Tage nicht im Rhein schwimmen oder gar trinken lassen !!!

PS: Kann man dies vielleicht wie auch die Giftköderwarnungen als Info in den anderen Threads anzeigen ...... nur eine Frage ..... kein muss ....
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Re: Chemikalien im Rhein

Beitragvon die Alex! am Mi 24. Jun 2009, 18:33

Entwarnung - eben bei Antenne gelesen:


Nach Chemieunfall bei BASF: Keine Gefahr für Rhein
Düsseldorf - Der am Montag aus dem BASF-Werk in Ludwigshafen ausgetretene Stoff ist für Mensch und Tier ungefährlich. Davon geht die Bezirksregierung aus. Die ätzende Chemikalie war über das Kühlwassersystem der Fabrik in den Rhein gelangt und ist mittlerweile in Düsseldorf angekommen. Zwar könne man Spuren des giftigen Stoffes im Wasser nachweisen. Die Substanz sei aber so sehr verdünnt, dass keine Gefahr bestehe. In höherer Konzentration könne der Stoff zwar die Augen reizen. Zehn Tonnen der Chemikalie im Rhein seien aber so, als würde man einen Zuckerwürfel im Bodensee auflösen, so ein Sprecher der Bezirksregierung. BASF hatte am Montag eine "Rheininformation" heraus gegeben. Seitdem werden entlang des Stroms vorsorglich Wasserproben genommen.

24.06.2009 - 16:03
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